
Der erneute Anschlag auf die Zelle 79 ist ein gezielter Angriff auf Menschenleben.
Wer Brandsätze wirft und diese bewusst gegen bewohnte Häuser richtet, zeigt eine hochgradig radikalisierte und menschenverachtende Haltung. Das ist keine politische Meinung, das ist Gewalt und Extremismus.
„Wer queeres Leben und demokratische Räume in Cottbus attackiert, greift nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner an, sondern schadet unserer gesamten Stadt, der Region und vor allem uns allen. Dieser Anschlag steht für eine offensichtliche rechtsextreme Motivation und eine gefährliche Eskalation, die wir als Gesellschaft nicht hinnehmen dürfen“, so der SPD Vorsitzende Gunnar Kurth.
Unsere Antwort ist eindeutig: Der Schutz der Betroffenen hat oberste Priorität und wir sind erleichtert, dass niemand verletzt wurde.
Wir brauchen eine schnelle und konsequente Strafverfolgung und setzen auf zügige Ermittlungsergebnisse der Polizei. Und wir treten für eine klare Haltung der gesamten Stadtgesellschaft gegen Hass und Gewalt ein.